ISV setzt Siegesserie fort – spannende Kämpfe um die Spitzenplätze

Bericht vom 14.07.2026
Am 11. Juli und 12. Juli 2026 wurde die 11. Runde der Segelflugbundesliga ausgetragen. Bei guten Flugbedingungen konnten zahlreiche Vereine wertvolle Punkte sammeln. An der Spitze zeigte die Innsbrucker Segelflieger Vereinigung (ISV) erneut ihre Stärke und sicherte sich mit 135 Punkten den Rundensieg.

Die ISV überzeugte mit starken Leistungen ihrer Piloten. Die drei schnellsten Flüge für den Verein wurden von Walter Wartlsteiner, Bernhard Leitner und Aurel Hallbrucker durchgeführt. Damit bestätigte der Verein eindrucksvoll seine derzeitige Dominanz in der Bundesliga.

Den zweiten Platz der 11. Runde belegten die Vorarlberger Sportflieger mit 124 Punkten. Mit schnellen Flügen von Werner Amann, Sven Kolb und Grzegorz Kokot konnte der Verein ein starkes Ergebnis erzielen und wichtige Punkte für die Gesamtwertung sammeln.

Auf Rang drei landete die FRA Wiener Neustadt mit 113 Punkten. Die schnellsten Flüge steuerten Markus Gusenleitner und Stephan Wirgler bei. Besonders bemerkenswert war die starke Beteiligung von Gusenleitner, der mit zwei Wertungsflügen zu diesem Ergebnis beitrug.

Der FC Kufstein, Sieger der 9. Runde und Zweiter der 10. Runde, erreichte diesmal mit 102 Punkten den vierten Platz. Thomas Wettemann, Friedrich Schödl und Norbert Perner sorgten mit ihren schnellen Flügen für ein weiteres Top-Ergebnis.

Für eine Überraschung sorgte der USFC Trieben, der mit 91 Punkten den fünften Platz belegte. Mit den Leistungen von Paul Bernhard, Jochen Kroitzsch und Michaela Lindorfer gelang dem Verein eine hervorragende Rundenplatzierung.

Nach elf absolvierten Runden bleibt die ISV (Innsbrucker Segelflieger Vereinigung) das Maß der Dinge. Mit 1173 Gesamtpunkten führt der Verein weiterhin die Bundesliga an. Insgesamt waren bereits 17 Piloten für die ISV im Einsatz.

Auf Platz zwei folgt der FC Kufstein mit 1018 Punkten. Die Kufsteiner konnten ihre hervorragende Saison fortsetzen und bleiben der erste Verfolger der Innsbrucker.

Den dritten Rang behaupten die Vorarlberger Sportflieger mit 984 Punkten. Mit zehn geflogenen Runden und elf beteiligten Piloten bleibt der Verein in Schlagdistanz zur Spitze.

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